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Key Points

Da inzwischen viele Informationen zusammengekommen sind, möchte ich Dir an dieser Stelle noch einmal kompakt meine wichtigsten Ziele und Vorhaben in der PV vorstellen – damit Du auf einen Blick siehst, wofür ich stehe:

  • Erreichbar und zugänglich sein – als verlässlicher Ansprechpartner, der zuhört.

  • Kompetente Unterstützung bieten – mit Wissen, Erfahrung, gesundem Menschenverstand und klarer Orientierung in komplexen Fragen.

  • Faire und transparente Dienstplanung – Weiterentwicklung und sorgfältige Ausgestaltung des neuen Request-Systems.

  • Verbindliche Planungsregeln sichern – SB/RES, OFF, (Eltern-) Teilzeit etc.

  • Urlaubsvergabe verbessern – transparenter und fehlerfrei.

  • Arbeitsumfeld erhalten und weiterentwickeln – insbesondere bei Hotels, Verpflegung und Einsatzbedingungen.

  • Modernisierung der Regelung zum Einsatz in Kriegs- und Krisengebiete

  • Konsequentes Monitoring des Arbeitgebers – zur Sicherstellung der Einhaltung aller Vereinbarungen.

  • Engere Verzahnung von Betriebs- und Tarifebene – für ein geschlossenes und wirkungsvolles Auftreten.

  • Keine einseitigen Zugeständnisse – insbesondere nicht zur Finanzierung weiterer AOC´s zulasten der Passage-Piloten.

  • Begleitung bei BEM- und Personalgesprächen – mit fachlicher Kompetenz und Rückhalt.

  • Einrichtung einer 24/7-PV-Hotline – für schnelle Unterstützung auch außerhalb der Bürozeiten (z.B. bei Streiks oder Flug in Krisengebiete etc.)

  • Online-Votings vor wichtigen Entscheidungen – für mehr Transparenz und Beteiligung.

  • Ausbau von Stresspräventions- und Gesundheitsangeboten – für einen nachhaltigen Ausgleich zum Arbeitsalltag.

  • Verweisungen an das LBA, konsequentes Verfolgen dieser Thematik – zur Wahrung unserer Rechte. Es kann jeden treffen!

  • Stärkung des Peer-Support-Programms – für kollegiale Unterstützung in besonderen Belastungssituationen.

Abschließend möchte ich betonen:


Ich bin niemand, der Konflikte sucht oder provoziert. Wenn es jedoch notwendig ist, vertrete ich unsere Interessen sachlich, beharrlich und konsequent.

Ich blockiere nicht reflexartig jede Veränderung, nur weil „früher alles besser war“. Wo Modernisierung und Weiterentwicklung sinnvoll sind, gehe ich diesen Weg gerne mit. Voraussetzung dafür sind jedoch faire Gespräche auf Augenhöhe und Lösungen, die von allen Seiten getragen werden.

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Leider habe ich den Eindruck, dass genau diese Grundlage im Verhältnis zum aktuellen Management verloren gegangen ist. Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung bleiben zu oft auf der Strecke, während die Distanz zur Belegschaft wächst. Hinzu kommt der derzeit verfolgte Schrumpfungskurs in der Passage. In guten Zeiten erfahren wir Anerkennung – in schwierigen Phasen hingegen wird die Verantwortung schnell einseitig zugeschrieben. Das belastet und schwächt die Identifikation mit unserem Unternehmen. Die Frustration vieler Kolleginnen und Kollegen ist daher nachvollziehbar.

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Gleichzeitig bin ich überzeugt: Ein Turnaround ist möglich. Dafür braucht es ein Umdenken auf allen Seiten, einen klaren Richtungswechsel und ein echtes Bekenntnis zur Partnerschaft. Das Management muss den Weg zurück zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit ebnen – weg von einer Politik der einseitigen Machtausübung, wie wir sie seit der Coronapandemie erleben.

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Als Mitglied der Personalvertretung möchte ich Verantwortung übernehmen und auf Betriebsebene meinen Beitrag dazu leisten – konstruktiv, verantwortungsvoll und mit dem klaren Ziel, wieder mehr Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt zu schaffen.

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Hierzu würde ich mich über Deine Stimme und Dein Vertrauen sehr freuen.

Vielen Dank!

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